Wöchentlich Updates prüfen, monatlich Sicherheits-Check und Performance.

WordPress Wartung Checkliste + PDF Download
Du suchst eine WordPress Wartung Checkliste, um deine Website selbst zu pflegen? Hier bekommst du sie – komplett mit allen wöchentlichen, monatlichen und vierteljährlichen Aufgaben. Plus: ehrliche Einschätzung, wann du besser Profis ranlassen solltest.
Das Wichtigste vorab: Mit dieser WordPress Wartung Checkliste schaffst du die Pflege in 2-4 Stunden pro Monat. Keine Zeit dafür?
Dann schau dir unsere Wartungspakete an.
Was gehört zur WordPress Wartung?
Bevor du loslegst, hier ein Überblick über alle Aufgaben:

WordPress Wartung Checklist Download
WordPress Updates richtig durchführen
Updates sind das Herzstück der WordPress-Wartung. So machst du es richtig:
Schritt 1: Backup erstellen
Immer zuerst ein Backup! Wenn ein Update schiefgeht, kannst du so zurück.
Schritt 2: Update-Reihenfolge beachten
- Plugins zuerst – eines nach dem anderen
- Theme als zweites
- WordPress Core zuletzt
Backups erstellen und prüfen
Ein Backup ist deine Lebensversicherung. Ohne Backup kann ein Hack oder ein fehlgeschlagenes Update deine komplette Website zerstören.
Die 3-2-1 Backup-Regel
- 3 Kopien deiner Daten
- 2 verschiedene Speichermedien
- 1 Kopie extern (nicht auf dem gleichen Server!)
Empfohlene Backup-Plugins
- UpdraftPlus (beliebtestes Plugin, kostenlos)
- BackWPup
- BlogVault (Premium)
Sicherheits-Check
Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen
- Starke Passwörter (mind. 16 Zeichen)
- Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren
- Login-Versuche begrenzen
- Sicherheits-Plugin installieren (Wordfence kostenlos)
Performance optimieren
Quick Wins für bessere Performance
- Caching aktivieren (WP Super Cache, LiteSpeed Cache)
- Bilder optimieren (ShortPixel, Imagify)
- Datenbank aufräumen (WP-Optimize)
- Unnötige Plugins deaktivieren
Wann du Profis beauftragen solltest
DIY macht Sinn wenn:
✅ Du hast 2-4 Stunden pro Monat Zeit
✅ Du bist technisch nicht unsicher
✅ Deine Website ist relativ einfach
Profis beauftragen wenn:
❌ Du hast schon mal ein Update verhauen
❌ Deine Website generiert Umsatz (Shop, Buchungen)
❌ Du hast keine Zeit für regelmäßige Wartung
❌ Du willst nachts ruhig schlafen
Fazit
WordPress Wartung selber machen ist absolut machbar. Mit dieser Checkliste weißt du genau, was zu tun ist. Die Basics (Updates, Backups, Sicherheit) sind kein Hexenwerk.
🤔 Aber sei ehrlich zu dir selbst: Wirst du die Wartung wirklich regelmäßig machen? Was passiert, wenn etwas schiefgeht? Ist deine Zeit nicht woanders besser investiert? Schau dir dazu auch unseren Beitrag zum Thema WordPress Wartungskosten an.
Keine Lust auf Checklisten? Unsere WordPress Wartungspakete starten ab 100€/Monat – wir übernehmen alle Aufgaben aus dieser Checkliste für dich.
Häufige Fragen zum Thema WordPress Wartung
Wie oft muss ich WordPress warten?
Welche Plugins brauche ich für die Wartung?
Minimum: Backup-Plugin (UpdraftPlus), Sicherheits-Plugin (Wordfence), Performance-Plugin (WP Super Cache).
Kann ich bei Updates etwas kaputt machen?
Ja, deshalb immer vorher ein Backup erstellen. Mit Backup kannst du jeden Fehler rückgängig machen.
Wie lange dauert WordPress Wartung pro Monat?
Bei einer einfachen Website: 2-4 Stunden. Bei komplexen Seiten oder Shops: mehr.


